REFERENZ · WHITE-LABEL B2B-BESTELL-APP

Smart Katalog Habermann GmbH: eine eigene Bestell-App im Play Store für einen Smart-Repair-Großhändler

Die Habermann GmbH wollte ihren B2B-Vertrieb modernisieren und ihren Kunden das Nachbestellen so einfach machen wie eine Verbraucher-App. Das Ergebnis ist eine App unter ihrem eigenen Namen, in ihren Farben, im Google Play Store – gebaut auf Cloudwerks QuickSelect.

Die Aufgabe

Die Habermann GmbH wollte – in ihren eigenen Worten – ihren B2B-Vertriebsprozess modernisieren und ihren Kunden einen wirklich bequemen Service bieten. Im Großhandel heißt das in der Regel: viele kleine Nachbestellungen, oft von unterwegs, die direkt im Prozess landen. Und ein Bestellweg, der aussieht wie die eigene Marke.

Die Lösung

  • White-Label: Die App trägt Marke, Farben und Bildsprache der Habermann GmbH. Der Play-Store-Eintrag läuft unter ihrem Namen.
  • Eigener Katalog: Die App zeigt das Sortiment der Habermann GmbH als durchsuchbaren Katalog mit Nachbestellung aus der Historie. Die Plattform darunter bringt kundenspezifische Sortimente und Vertragspreise mit.
  • Inventur-Modus: Außendienst und Kunden zählen den Bestand vor Ort und machen daraus direkt eine Nachbestellung.
  • Betrieb durch Cloudwerks: Hosting in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in den Niederlanden, Verschlüsselung in Übertragung und Speicherung.

Was der Kunde sagt

“We wanted to modernize our B2B sales process and offer our customers a truly convenient service. QuickSelect became the foundation for our ‘Smart Katalog Habermann GmbH,’ now available in the Play Store. Beyond a polished design, our app includes extras like an inventory mode that field teams love.”

— Dirk & Dan Habermann, Geschäftsführer, Habermann GmbH

Zitat im englischen Original, wie vom Kunden freigegeben.

Was das für Ihr Projekt bedeutet

Dieselbe Person, die diese App entworfen und ausgeliefert hat, sitzt bei Ihnen im ersten Gespräch. Dieselben Bausteine – Authentifizierung, Synchronisation, Katalog, ERP-Übergabe – sind der Grund, warum ein MVP in acht Wochen realistisch ist.